„Die Neuen Wanderwege (2022) sind Online“

Das Wandern ist nicht nur des Mettingers Lust.
Die Wanderwege rund um das Tüöttendorf sind jetzt in beiden Richtungen markiert und sie wurden auch zum Teil angepasst. Die entsprechenden Markierungen wurden auch erneuert.

Deshalb mussten auch die Flyer für die Mettinger Wanderwege überarbeitet werden.
Unter dem Menüpunkt „Wanderkarten“ finden sie die neuen Flyer der Mettinger Wanderwege M1 bis M7.
Viel Vergnügen beim Erwandern der erneuerten Wanderwege!
Dort finden Sie auch die GPX  Dateien der Wanderwege in einer ZIP-Datei zum Download.

Hier finden Sie den Artikel der IVZ zum Nachlesen! EINFACH ANKLICKEN!

Eine Radtour am längsten Tag des Jahres

Eine Radtour, am längsten Tag des Jahres (21.06.22) mit viel Sonnenschein, unternahmen die Radwanderer nach Osnabrück. Die Tour unter der Leitung von Norbert Bosse führte durch das südliche Westerkappeln über Lotte zum Einrichtungshaus IKEA. Dort konnten sich die 15 Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen stärken, bevor sie die Gesamtstrecke von 43 Kilometer zurück ins Heimatdüörpken antraten.

Familientag zur 100 Jahrfeier des Heimatverein

Familientag zur 100 Jahrfeier des Heimatverein
Sonntag 03.07.2022 von 11:00 bis 18:00 Uhr auf dem Mettinger Schultenhof

Mit dabei ist die Trachtengruppe  des HVM bestehend aus Kiepenkerle, Tüötte, Bergmann und Bäuerin.
Programmfolge:
11:30 Uhr: Begrüßung durch den Vorsitzenden des Heimatvereins in Plattdeutscher Sprache, anschließend
Plattdeutscher ökumenischer Gottesdienst, Pastor Zumdohme, Pastor Ende und Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde.
12:30 Uhr: Frühschoppen
13:30 Uhr: 1. Auftritt von „Hotte & Bassmass“
14:30 Uhr: „Tanzvorführung der Kindertanzgruppe des MKG“
15:00 Uhr: Auftritt der Volkstanzgruppe Laggenbeck
15:30 Uhr: 2. Auftritt von „Hotte & Bassmass“
16:30 Uhr: „Tanzvorführung der Kindertanzgruppe des MKG“
17.00 Uhr: Auftritt der Volkstanzgruppe Laggenbeck
Ab 14:00 Uhr: Kaffee und Kuchen, Kinderschminken, Hüpfburg, Eiswagen, Spinnerinnen, Klöpplerinnen, Seilmaschine und Buttonmaschine.
Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt

Offizielle Einweihung des neuen Wieher Kreuzes

Nach 63 Jahren steht das Wieher Kreuz wieder
Offizielle Einweihung an der Abzweigung zum Nordschacht/

Länger als ein Jahrhundert hatte es die Mettinger Bauerschaft Wiehe geprägt, bis es abgebaut wurde. Nach 63 Jahren steht es nun wieder, das Wieher Kreuz. Spaziergänger und Fahrradfahrer können es fortan an der Abzweigung der Ibbenbürener Straße zum Nordschacht bewundern. Am vergangenen Sonntag hatte der Mettinger Heimatverein zur Segnung durch Pfarrer Benedikt Ende eingeladen. Zudem war Pastor Kay-Uwe Kopton bei der offiziellen Einweihung dabei. Zu Beginn zeigte der Vorsitzende des Heimatvereins, Manfred Aßmann, ausführlich die langjährige Geschichte des Kreuzes auf, das der Kaufmann Bernhard Hettlage im Jahr 1854 vor der Wieher Volksschule aufgestellt hatte. Aßmann verbindet außerdem persönliche Erinnerungen mit dem Kreuz, das in einer Gartenanlage gestanden hatte, für deren Pflege seine ehemalige Grundschullehrerin verantwortlich war. Diese habe ihn und einige andere Schüler in den Sommermonaten immer darum gebeten, die am Kreuz befindlichen Gießkannen aufzufüllen. Aus diesem Grund war es ihm ein persönliches Anliegen, dass das Kreuz, das 1959 notwendigerweise dem Straßenbau weichen musste, nach so einer langen Zeit wieder errichtet wird. Den Anstoß dafür gab Robert Herkenhoff, einst Schüler der Wieher Volksschule und ehemaliger Recker Gemeindedirektor, im Jahre 2006 in einem Artikel der Ibbenbürener Volkszeitung. Erneut aufgegriffen wurde die Idee dann im April vergangenen Jahres vom Vorstand des Heimatvereins. Zugleich hatte dieser beschlossen, sich mit dem Projekt für den Heimatpreis 2021 in Höhe von 2500 Euro bei der Gemeinde zu bewerben. Diesen Preis bekam der Heimatverein schließlich auch. Nun blicken die Mitglieder stolz auf das Kreuz, für dessen Wiedererrichtung viel Arbeit notwendig war. Aßmann ist sich sicher, dass dieses „Mammutprogramm“ nicht ohne die Hilfe zahlreicher Ehrenamtlicher sowie die finanzielle und fachliche Unterstützung einiger Mettinger Handwerksunternehmen zu verwirklichen gewesen wäre. Er sieht das Projekt als einen „Meilenstein in der 100-jährigen Geschichte des Heimatvereins“ an. Pastor Ende von der katholischen Gemeinde hob bei der Segnung besonders die christliche Bedeutung des Kreuzes hervor. Es sei ein „Symbol des Lebens“ und stehe für Hoffnung und die Überwindung des Todes. Er sei der Überzeugung, dass es Spaziergänger dazu bringen werde, einmal stehen zu bleiben, innezuhalten und sich Gott zuzuwenden. Pastor Kay-Uwe Kopton von der evangelischen Kirche bezeichnete das Kreuz in seiner Ansprache als das „Zentrum des Glaubens“ und betonte, dass hinter jedem Kreuz eine starke Botschaft stecke. Auch Mettingens Bürgermeisterin Christina Rählmann zeigte sich begeistert vom Wieher Kreuz. Sie empfinde es als ein „schönes und sichtbares Zeichen“ – schließlich werde es bei Dunkelheit beleuchtet. Zudem sprach die Verwaltungschefin dem Heimatverein im Namen aller Ratsfraktionen ihren Dank für die Arbeit und das große Engagement aus. Text und Foto von Von Friederike Krützmann – Hier die Ansprache des Vorsitzenden m. Aßmann

Erste Wanderung 2022

Zur ersten Wanderung der Saison am Sonntag, 8. Mai lud der neue Wanderwart Herbert Schnabel ein. Zum Start begrüßte der Vorsitzende Manfred Aßmann den neuen Wanderwart und die eingetroffenen Wanderfreunde. Der Auftakt erfolgte auf den Wanderweg „M3″ in umgekehrter Richtung der neu gemarkierten 10 Kilometer Strecke. Durch die Gefilden von Muckhorst mit der historischen Waschstelle, Bereiche von Wiehe und durchs liebliche Köllbachtal erlebten die Teilnehmer einen schönen, sonnigen Wandertag. Unterwegs wurde an den Stempelstationen im mitgebrachten Wanderpass der Wanderstempel gedrückt um bei entsprechender Anzahl die mittlerweile begehrte Wanderanstecknadel im Tourist-Info abzuholen.   Begleitet wurde Herbert Schnabel vom alten Wanderwart, der gerne seine Unterstützung angeboten hat.“
Hier einige Fotos von Karl.Heiz Vörckel.

Dritte Abendtour 2022

Zur dritten Abendtour diesen Jahres, am 05. Mai, starteten 17 Radwanderfreunde von der Fahrradstation des Heimatvereins. Die Maitour unter der Leitung von Norbert Lampe führte auf der rund 32 Kilometer-Strecke rund um Steinbeck und Recke. Der Abschluss erfolgte wie gewohnt zur gemütlichen Runde in der Fahrradstation. Hier zwei Fotos von Karl-Heinz Vörckel.

 

Wieher Kreuz

Das Wieher Kreuz steht wieder.
Die Offizielle Einweihung steht zwar noch aus aber die Aktiven des Mettinger Heimatverein haben ganze Arbeit geleistet. Das Neue Wiher Kreuz steht fast wieder am alten Standort Ibbenbürener Straße / Nordschachtstraße. Hier schon die Fotos von der Anfertigung bis zur Aufstellung und zum Schluß das Ergebniss.

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Wandersaison 2021 ging zu Ende!

Letzte Wanderung dieser Saison und Abschied vom Wanderwart.

Zur letzten Wanderung dieser Saison starteten am Sonntag, 31. Oktober die Wanderfreunde vom idyllischen Brochterbeck. Die Tour führte bei schönem Herbstwetter zunächst durchs Bocketal, von dort gings hinauf zum Blücherfelsen. Weiter folgten die 18 Wanderfreunde den Hermannsweg um nach Querung des nächsten Tales zum Kalksteinhügel „Osterklee“ zu gelangen. Dort oben wurde die etwas anstrengende Rundstrecke mit wunderschönem Panorama, Canyon-  und Münsterlandblick, belohnt. Zum Abschluß dieser abwechselungsreichen Wandertour gesellten sich die Wanderfreunde bei  Kaffee und Kuchen in der historischen Gaststätte „Franz“. Nach neun Wanderjahren verabschiedete sich der Wanderwart Karl-Heinz Vörckel mit seiner Frau Maria, verbunden mit ein bisschen Wehmut, von seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Heimatverein Mettingen. Hier noch einige Fotos (von Karl-Heinz Vörckel).

Letzte Radtour für 2021

Letzte Radtour des Heimatvereins Mettingen 2021.

An der Fahrradstation des Mettinger Heimatvereins hatten sich bei fast trockenem Wetter zwölf Teilnehmer eingefunden um Norbert Bosse bei der letzten Radtour für 2021 zu begleiten. Über den Wittenbrink ging es weiter nach Mettingen-Wiehe. Von dort aus ging es dann weiter über schöne Radwege in Richtung Laggenbeck. An der Altstädter Straße entlang ging der Weg weiter in Richtung des Hofes Löbke. Dort konnten die Teilnehmer dann an einer Kaffeetafel Platz nehmen. Bei Kaffee und Kuchen entwickelten sich dann lebhafte Gespräche über die vergangene Radlersaison. Norbert Bosse bedankte sich bei den Teilnehmern für die Disziplin während der vergangenen Radtouren. Für die Zukunft wünschte er sich einen weiteren Tourleiter für diese Radtouren. Er müsse im nächsten Jahr des öfteren Großelternpflichen bei seinem Sohn übernehmen. Unter den Teilnehmern wurde eine Spende eingesammelt, die von Max Schindler an Norbert Bosse mit einem herzlichen Dankeschön aller Teilnehmer, für die schönen Radtouren, überreicht wurde. Der Rückweg führte dann an der Altstädter Straße Richtung Ibbenbüren entlang. Dann musste über einige Steigungen doch wieder die Höhe an der alten Bundesstraße im Bereich des Oeynhausenschachtes erreicht werden. Weiter ging es dann in Richtung Wiehe am Nordschacht vorbei zurück nach Mettingen zur Fahrradstation des Mettinger Heimatvereins. Dort fand diese letzte Tour für 2021 ihr Ende. Hier noch einige Bilder, die während dieser letzten gemeinsamen Tour entstanden sind. Fotos P. Gielsok.

Die am 26,10,2021 gefahrenen Route. Die letzten meter bis zur Radstation fehlen hier!

Die am 26,10,2021 gefahrenen Route. Die letzten Meter bis zur Radstation fehlen hier!

Das dankeschön der Teilnehmer für Norbert Bosse

Das Dankeschön der Teilnehmer für Norbert Bosse

Bioenergiepark Saerbeck:

Heimatverein besucht Bioenergiepark Saerbeck:

Einen Ausflug zum Bioenergiepark in Saerbeck unternahmen 20 Interessierte am 08. Oktober. Auf dem ehemaligen Waffen- und Munitionslager der Bundeswehr entstand im Jahr 2011 der heutige Bioenergiepark. Sieben Windräder von 200 Meter Höhe erzeugen die größte Strommenge, gefolgt von einer 39.000 Quadrahtmeter großen Photovoltaikanlage, größtenteils auf über 68 ehemaligen Bunkern, aufgebaut. Beeindruckend war die gewaltig hohe Maissilage von 26.000 Tonnen, die während der Führung gerade mit Folien abgedeckt wurde. Aus dieser Biomasse wird wie auch mit Wind und Sonne „Grüner Strom“ erzeugt. Zusammen aus der Biomasse aus Mais, Gülle und Kompost wird das Biogas erzeugt und mittels zweier Blockheizkraftwerke in Strom und Wärme umgewandelt. Die Besichtigung eines Blockheizkraftwerkes sowie die Begehung eines Windrades rundete die Bustour auf dem 90 Hektar großen Gelände ab. Mit neuen Erkenntnissen und Eindrücken über die erneuerbaren Energien und der Energiewende haben sich die Heimatfreunde noch zur gemütlichen Runde im Heimathaus eingefunden. Zur Erinnerung noch einige Fotos von Karl-Heiz Vörckel.