Neujahrsempfangs 2020

Neujahrsempfang 2020

„Am Sonntag, 5. Januar 2020 lud der Heimatverein zur Winterwanderung mit anschließendem Neujahrsempfang ein. Die erste Wanderung in diesem Jahr führte der Wanderwart Karl-Heinz Vörckel ins Köllbachtal, leider ohne Schnee, aber dafür mit der Melodie des Schneewalzers in schunkelnder Runde. Außerdem hörten die 52 Wanderer lustige und auch besinnliche Gedichte zur Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel.
Zum Neujahrsempfang begrüßte der Vorsitzende Manfred Assmann die Mitglieder sowie die Bürgermeisterin Christina Rählmann im vollbesetzten Heimathaus. Nach der Kaffeetafel ließ Assmann das vergangene Jahr Revue passieren und einen Blick auf die Termine für 2020. Zur Unterhaltung und zum Mitsingen spielte Christine Meyer zu Allendorf mit der Gitarre auf. Die Bürgermeisterin Christina Rählmann, die auch mitwanderte, begrüßte die Heimatfreunde und hielt einen Rückblick auf das vergangene Jahr bzw. einen Ausblick auf das neue Jahr.

Fotos: Karl-Heinz Vörckel

Tzscherpermahl

Tzscherpermahl des Heimatvereins Mettingen

Auch nach dem Schichtende Ende des vergangenen Jahres lassen es sich die Mettinger Heimatfreunde nicht nehmen, den traditionellen Bergbautag zu feiern. Die Vorsitzenden des Heimatvereins Manfred Assmann (r.) und Heinrich Wiemers (l.) sowie Ludger Mönninghoff (2.v.l.), Vorsitzender der IGBCE-Ortsgruppe, begrüßten am Donnerstag in der Gaststätte Rählmannshof neben 50 Gästen auch Harald Böhm (2.v.r.), Vorsitzender des Knappenvereins, und Dieter Pollmann, Leiter der Markscheiderei der RAG, sowie Bürgermeisterin Christina Rählmann. Vor dem deftigen Tzscherpermahl mit Wurst, Käse und rustikalem Brot brachte Pollmann die Frauen und Männer in Sachen Stilllegung des Bergwerks und Wasserhaltung auf den aktuellen Stand. „Wu ein Biägmann sick te helpen wüßte un daoch smälick herinföllt“, lautete der Titel der Geschichte, die Marianne Etgeton auf Plattdeutsch vortrug. Das eine oder andere vollmundige „Glückauf“ und die gemeinsam gesungene erste Strophe des Steigerliedes fehlten an dem Nachmittag ebenso wenig wie ein Grußwort der Bürgermeisterin. Rählmann war sicher, dass das Tzscherpermahl wie früher unter Tage auch auf dem Bergbautag „ein soziales Schmiermittel für gute Gespräche“ sein würde.

Text und Foto: Dietlind Ellerich

Kerzen an

„Kerzen an“ 

„Kerzen an“, so hieß es wieder in Mettingen am 3. November 2019. Im Rahmen dieser beliebten Herbst-Veranstaltung fand auch der Kunsthandwerker- und Brauchtumsmarkt auf dem Schultenhof statt. Der Heimatverein stellte im Flett des Schultenhofes alte Traditionen wie Spinnen, Klöppeln sowie Eiserkuchen-Backen vor. In der Scheune entstanden aus Runkelrüben Kölperköppe und es wurden wieder Seile gedreht für die Kinder.
Fotos und Text: Karl.Heinz Vörckel

Dörenther Klippen

Wanderung zu den Dörenther Klippen.

Zur letzten Wanderung dieser Saison am Sonntag, 27. Oktober, gesellten sich 30 Wanderer. Gewandert wurde rund um die Dörenther Klippen mit Start vom Parkplatz „Dörenther Berg“. Der Rundkurs führte hinunter zum Südhang des Teutos, weiter zum Dreikaiserstuhl und Königsstein mit dem herrlichen Blick ins Bocketal, zurück gings über den Hermannsweg. Der Abschluß der Wanderung erfolgte im Heimathaus zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Weggen. Der Wanderwart ließ die Wanderungen noch mal Revue passieren und freut sich auf eine weitere rege Beteiligung im kommenden Jahr 2020. 

Fotos: Karl-Heinz Vörckel

Wanderung in Tecklenburg

Wanderung in Tecklenburg

Bei einem etwas durchwachsenem Wetter machten sich 28 Wanderfreunde auf den Weg, um die Teutostadtschleife „Tecklenburger Romantik“ zu erkunden. Durch die Gassen mit den pittoresken Fachwerkhäusern gings zu den Königsteichen, weiter zum Wasserschloss „Haus Marck“ und alter Sägemühle, vorbei an „Haus Hülshoff“ in Kombination mit Wald- und Wiesenpassagen.

Text und Bilder: Karl-Heinz Vörckel

Teutoschleife Sloopsteener Seerunde

Teutoschleife Sloopsteener Seerunde

Eine wunderschöne Wanderung im Bereich Westerkappeln durch traumhafte Waldpassagen sowie idyllischen Uferpfaden um den Niedringhaussee erlebten 15 Wanderer am 08. September 2019. Zu den lustigen und auch besinnlichen Gedichtsvorträgen erklang erstmalig ein Musikstück von Mozart. Mit dem „Klarinettenkonzert KV662 Adagio“ verschmolz die ruhige Stille der See-Landschaft zu einer Einheit. Der Anfang sowie das Ende der Wanderung waren die Sloopsteene, Westfalens größtes Megalithgrab vor 4000 Jahren.

Pättkesfahrt am 1. September

Pättkesfahrt am 1. September

Zur traditionellen Pättkesfahrt starteten 35 Radfahrer von der Fahrradstation des Heimatvereins am Sonntag, den 1. September. Durch die Westerkappelner Bauernschaft „Sennlich“, vorbei an der alten Mühle in Wersen sowie entlang des Attersees war das Ziel „Gasthaus Busch-Atter“. Dort gab es eine kleine Verschnaufpause bei Kaffee und Kuchen. Die Rückfahrt führte durch die Gefilden des nördlichen Westerkappelns. Die etwa 35 Kilometer-Tour endete wieder an der Fahrradstation zum gemütlichen Ausklang am Grillfeuer.

Steinbecker Runde

„Steinbecker Runde“

Am Sonntag, 11. August 2019 starteten 21 Wanderer bei sonnigem Sommerwetter zur Rundwanderung zunächst im Buchholzer Forst. Auf dem Teutoschleifchen  „Steinbecker Runde“ berichtete Robert Herkenhoff vom Bergbauhistorischer Verein Buchholzer Forst 1650 Recke e.V. über die Anfänge des hiesigen Bergbaus, welches schon nahezu 400 Jahre zurück liegt. Mit neuen historischen Eindrücken vom Buchholzer Stollenmundloch, Förderturm und Schachthütte gings weiter zur denkmalgeschützten kath. Pfarrkirche Steinbeck incl. Besichtigung und Lobgesang. Der Weg führte weiter entlang des Mittelland-Kanals zur Marina Recke. Dort hielt die Wandertruppe eine Verschnaufpause im Marina Cafe‘ bei einem kühlen Getränk. Zurück durch Feld und Flur erlebten die Heimatfreunde wieder einen schönen Wandertag.

 

Jubilar Ehrung

Jubilar Ehrung von Reinhilde und Norbert Westphal
am Mittwoch, 07.08.2019, 17:00 Uhr im Heimathaus.

In diesem Jahr können Reinhilde und Norbert Westphal auf eine 25-jährige, ehrenamtliche Tätigkeit als Bereichsleiter- und Hausmeisterehepaar des Heimathauses zurückblicken.
Aus diesem Anlass lud der Vorsitzende des Heimatvereins, Manfred Aßmann, den Gesamtvorstand nebst allen ehrenamtlichen Helfern, welche die Jubilare in dieser Zeit begleitet und unterstützt haben, zu einer kleinen Feier ins Heimathaus ein. Er sprach ihnen Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus und überreichte einen Blumenstrauß, eine Urkunde und an beide ein Präsent. Ein langjähriger Vorsitzender und Wegbegleiter der Jubilare, Reinhold Donnermeyer, ließ vom Vorsitzenden ein Grußwort übermitteln, da er durch einen Klinikaufenthalt an der Feier nicht teilnehmen konnte. Darin ließ er die Geschichte des Heimathauses, ein ehemaliges Heuerhaus, welches zum Brenninckhof gehört, von der Umsetzung, den Wiederaufbau und den wirtschaftlich sinnvollen Verbesserungen am Hause, Revue passieren. Ein wichtiger Satz aus seinem Grußwort der Alles besagt lautet: Sie haben das Heimathaus zu einem Kleinod von Mettingen gemacht und behandeln es als wäre es ihr Eigentum. Von der Gemeinde Mettingen richtete der stellvertretende Bürgermeister Udo Janning Glückwünsche an die Jubilare und hob die Bedeutung und den Einsatz des Heimatvereins hervor.