Habt Ihr eure Akkus alle voll geladen?

Radtiour am 14.9.2021

„Habt Ihr eure Akkus alle voll geladen, heute starten wir zur längsten Radtour dieser Saison“, so die Ansage von Norbert zur Begrüßung der 17 Teilnehmer. Durch das schöne Köllbachtal radelten alle frohgemut über den Schafberg zum Aasee in Ibbenbüren. Weiter gings über den Teuto nach Dörenthe zum Dortmund-Ems-Kanal. Entlang des Kanal-Leinpfades, an Riesenbeck vorbei, wurde bald das „Nasse Dreieck“ erreicht. Dort konnten die Radwanderer bei Kaffee und Kuchen mit Blick auf`s Wasser eine Verschnaufpause einlegen. Gut gestärkt wurde die Rückfahrt nun entlang des Mittellandkanals bis Obersteinbeck angetreten. Am Buchholzer Forst vorbei war es dann nicht mehr weit zum Heimatdüörpken. Die Radler erlebten auf der 47 Kilometer-Route eine interessante, abwechselungsreiche Tour bei schönem Spätsommerwetter. Hier noch einige Fotos von Karl-Heinz Vörckel.

 

Wanderung im „Hüggel“

Wanderung im „Hüggel“
Auf dem Geologischen Lehrpfad von TERRA.vita wanderten 16 Interessierte auf den Höhen des „Hüggels“ bei Hasbergen. Zahlreiche Bodenschätze, wie Eisenerz, Zechstein, Kalk , Kohle sowie Zink, Bleierze und sogar Silber wurden hier aus dem vor rund 245 Millionen Jahren entstandenen Bergrücken gefördert. Aus der früheren mehr als 84 Jahren alten Industriebrache hat sich die Natur ein ökologisches Kleinod geschaffen. Ein besonderer Höhepunkt ist der tief gelegene, frühere Kalksteinbruch „Silbersee“, der leider in den letzten Jahren kein Wasser mehr führte. Bei schönem Spätsommerwetter und auf verwunschenen Pfaden erlebten die Wanderer neue Eindrücke von Geologie und Natur. Hier noch einige Fotos von dieser Wanderung. Fotos: K. H. Vörckel

 

Dienstagsradler wieder unterwegs

Die Dienstagsradler waren wieder unterwegs.

Am 31.8.2021 trafen sich wieder 18 Radler|innen an der Fahrradstation des Heimatvereins, um mit Norbert Bosse auf Tour zu gehen. Er hatte sich diesmal etwas kniffelige Wege ausgesucht. Aber am Ziel „Rubbenbruchsee“ waren alle überrascht und zufrieden mit dem Ziel. Das Wetter war gut und so konnte draußen Kaffee getrunken werden. Die Kuchenauswahl ist dort immer sehr gut. Auch für den Rückweg hatte Norbert sich was Besonderes ausgedacht. Nach etlichen schlenkern immer wieder mal nach links abbiegen, kamen alle gegen 18:30 Uhr in Mettingen an. Es wurden fast 50 Kilometer geschafft. Alle freuen sich schon auf die nächste Tour. Hier noch zwei Bilder von unterwegs. (Fotos: P. Gielsok)

Wanderung zum Malepartus

„Auf dem Rücken des Teutos wanderten die Wanderfreunde am Sonntag, 15. August 2021 von Bad Iburg in den Bereich von Lienen. Gestartet wurde vom Charlottenseepark über schattige Waldpfade zur Waldwirtschaft „Malepartus“. Dort genossen die Wanderer unter Sonnenschirmen bayerische Speisen und Getränke bei alpenländischen Ambiente. Mit guter Stimmung im Gepäck erlebten die Wanderlustigen wieder, bei sonnigem Wetter auf dem elf Kilometer Rundkurs, einen schönen Tag.“

 

Radlersaison wieder gestartet

Auch beim Heimatverein Mettingen ist die Coronapause seit einigen Wochen beendet. Bei guten und nicht so guten Wetter wird wieder die Umgebung von Mettingen abgeradelt. Am letzten Dienstag (3.8.2021)  hatten sich wieder fast 20 Radler|innen an der Fahrradstation getroffen um wieder gemeinsam auf Tour zu gehen. Auf interessanten Wegen gelangte man dann in Recke bei der Bäckerei Remke zur Kaffeepause an. Mit etwas Geduld erhielt jeder sein Wunschgedeck. Die einen hatten 45 Minuten Kaffeepause, die letzten hatten nur 20 Minuten davon. Zurück ging der Weg am Kanal entlang über Espel und Schlickelde nach Mettingen zurück. Petrus hatte diesmal einsehen mit den Radlern und hielt die Schleusen dicht. Hier noch ein Bild von der Letzten Rast am Steinbecker Berg. (Foto: P. Gielsok)

Pause am Steinbecker Berg

Pause am Steinbecker Berg

Wanderung zum  Heimathaus

Zu einer kleinen Wanderung durch das liebliche Köllbachtal trafen sich die Wanderfreunde am Info-Stand des Heimatvereins am Samstagnachmittag, 24. Juli 2021. Das Ziel war das Heimathaus in Wiehe, wo sich die Wandergruppe mit den Nichtwanderern zum gemütlichen Zusammensein am Grillfeuer trafen. Die rund 35 Teilnehmer genossen nach dem März 2020 coronabedingt die erste allgemeine Veranstaltung. Für die Wanderer endete dieser schöne Tag mit einer Rückwanderung ins Heimatdüörpken.

 

Rund um das Brumleytal

„Rund um das Brumleytal“ – so das Motto der Wanderung am
Sonntag, 11. Juli 2021.
Auf dem Rundkurs im Bereich Ibbenbüren und Riesenbeck von etwa 9 Kilometer erlebten 18 Wanderer eine Wanderung über idyllische Waldpfade. Erwandert wurde auch das Fels-Klettergebiet mit Wandhöhen bis 19 Meter, und „Doktors Lock“ eine im Felsmassiv von Hand geschaffene Rundbogen-Grotte. Außerdem wurde gedacht an die jungen Soldaten, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs auf dem Ehrenfriedhof im Brumleytal begraben wurden.

Endlich wieder Wandern!

“ Die erste Wanderung in der „Coronazeit 2021″ startete bei wunderschönem Wetter am 13. Juni. Traditionell wurde zuerst das schöne Mettingen erkundet. Die Wanderung führte durch Feld und Flur durch die Bauernschaften Nierenburg und Muckhorst. Die idyllische Lage der historischen Wäschespülanlage in Muckhorst lud zur Mittagspause ein. Zurück ging es durch das herrliche Köllbachtal und rundete diesen schönen Wandertag ab.“
Hier noch einige Fotos von Karl-Heinrich Vörckel.

Hauptversammlung muss ausfallen

Die für den 6. März vorgesehene Jahreshauptversammlung des Mettinger Heimatvereins muss wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Das teilt der Vorsitzende Manfred Aßmann mit. Aufgrund der nach wie vor trotz der sinkenden Fallzahlen unsicheren Situation, will der Heimatverein spontan entscheiden, ob es in diesem Jahr am 1. Mai das Maisingen mit dem Aufstellen des Maibaums am Heimathaus gibt. Auch die Pättkesfahrt, die für den 20. Juni geplant ist, hänge von der aktuellen Lage zu diesem Zeitpunkt ab. Für die Veranstaltungen im Herbst ist der Vorstand des Heimatvereins grundsätzlich zuversichtlich. Die Mitglieder gehen derzeit davon aus, dass der Kunsthandwerker- und Brauchtumsmarkt zu „Kerzen an“ am 7. November sowie das Tzscherpermahl am 18. November wie geplant stattfinden können.

Weitere Projekte des HVM in 2021

Neben dem Postmuseum planen die Heimatfreunde jedoch noch weitere Projekte. Die Corona-Pandemie hat zwar zahlreiche Veranstaltungen im vergangenen und auch bereits im neuen Jahr ausfallen lassen. Das bedeute aber keineswegs, dass keine Arbeit anfalle, erklärt Manfred Aßmann Vorsitzender des Mettinger Heimatvereins. Das beginnt bei der regelmäßigen Wartung der Ruhebänke im Gemeindegebiet. In diesem Jahr wollen die Mitglieder diese insgesamt 15 Rastgelegenheiten mit GPS-Fixpunkten ausstatten, damit sie im Notfall schnell zu orten sind. Außerdem stehe die Reparatur eines historischen Erntewagens an, der in der Remise steht. Stichwort Remise: Dieser Unterstand auf dem Schultenhof könnte nach den Vorstellungen des Heimatvereins etwas vergrößert werden. Dann haben wir die Möglichkeit, die alten Erntegeräte besser zu präsentieren. Darüber hinaus hat der Verein noch die Aufarbeitung des alten Mühlenrades zwischen Rathaus und Engel-Apotheke auf dem Arbeitszettel. Wanderwart Karl-Heinz Vörckel will sich zudem die Wanderwege vornehmen und dafür sorgen, dass sie nicht nur in eine Gehrichtung ausgeschildert sind. Das Veranstaltungsprogramm hat der Heimatverein aufgrund der Corona-Pandemie bereits reichlich reduziert. Jahreshauptversammlung und plattdeutscher Klönabend fallen aus. Ob es ein Maisingen gibt, ob und wann die Mitglieder zu Wanderungen und Radtouren starten können, hänge alles von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab. Der Vorstand des HVM hofft vor allem darauf, am 17. August zu einer Fünf-Tagefahrt ins Altmühltal bei Regensburg starten zu können. Diese Fahrt musste 2020 − natürlich wegen Corona − abgesagt werden. „Dieses Jahr“, so erklärt Heinrich Wiemers, „haben wir sie extra auf einen späteren Termin gelegt.“